Freitag, November 10, 2006

Musstdu auf Reisen...


hallo, ich bin musstdu...

ich komme aus dem hause funnimal und ca. 15cm groß und ein maulwurf erster güte. vor knapp vier monaten bekam ich ein neues zu hause. dort fühle ich mich pudelwohl und aufgehoben. viel mehr kann sich ein maulwurf gar nicht wünschen :O) und dazu bin ich noch der ganze stolz meiner "eltern" !!!

damit ich nicht immer allein bin, wenn meine eine "mama" auf reisen geht, nimmt sie mich mit und zeigt mir die große weite welt.

ich möchte euch zeigen, wohin sie mich mitnimmt...

viel spaß :O)

Mittwoch, Oktober 11, 2006

öffentlichkeitsarbeit

Anlässlich der Einweihung des 1. Linienbusses mit der Werbung der Kinderwache, fand im Landkreis Barnim - um es ganz genau zu machen, in der Stadt Bernau - eine kleine Veranstaltung statt, die von der Presse rege besucht wurde...lest selbst!!!


Die "Kinderwache" im WorldWideWeb

Von Oliver Köhler

Bernau (MOZ) Speziell für Kinder ist die Brandenburger Polizei künftig auch im Internet zu finden. Mit einem Onlineportal wollen die Beamten verstärkt den Nachwuchs ansprechen, um auf Gefahren aufmerksam zu machen. Gestern wurde die "Kinderwache" an der 3. Grundschule Bernau im Rahmen des Projektes zur Schulwegsicherung "Busschule" vorgestellt.

Vom Bildschirm lächelt Laura ein freundlicher Polizist mit einem kleinen Schnurrbart und einer großen weißen Mütze an. Es ist Kommisar Kluge, der Laura helfen soll, durch die "Kinderwache" zu finden. Die Achtjährige tut sich am Anfang ein weinig schwer mit der Orientierung. Nur langsam kriecht die Maus über den Bildschirm. Überall sind Symbole versteckt, die angeklickt werden können.

Das Onlineportal ist eine Idee des Brandenburger Innenmini-steriums und der Polizei. Mit ihr sollen vor allem Kinder angesprochen werden - eine Gruppe, die sonst weniger mit der Polizei zu tun hat. Das Internet biete dazu gute Möglichkeiten, sagt Hans-Joachim Zimmerling in Vertretung des Polizeipräsidenten. Das dies funktioniere zeigten auch die Statistiken. "Monatlich wird die Internetseite bereits zwischen 4000 und 5000 Mal angeklickt."

Nach einem ersten Zurechtfinden hat auch Laura Spaß am Angebot gefunden. Auf die Frage, on ihr die Seite gefalle, antwortet sie nur mit einem lauten "Ja!" Besonders die Puzzle und das Lexikon würden ihr gefallen.

Dabei handelt es sich um zwei von insgesamt zehn verschiedenen Rubriken, in denen Kinder etwas über die Gefahren ihrer Umgebung erfahren können. Die verschiedenen Puzzle-Spiele zum Beispiel zeigen Szenen aus dem Straßenverkehr, etwa wenn ein Kind zwischen parkenden Autos auf die Straße läuft. Im Lexikon hingegen kommen die Kinder selbst zu Wort. "Hier erklären Kinder mit ihren eigenen Worten Dinge, die sie für gefährlich halten", sagt Projektmitarbeiterin Frances Schillings.

Laura ist im Lexikon derweil beim Thema "Draußen" angelangt. "Draußen", wie Feuerspucker und Fundmunition oder fremde Tiere und Drogen. Geduldig klickt sie sich durch die einzelnen Felder. "Das weiß ich schon", ruft sie hin und wieder.

"Die Zielgruppe sind Kinder zwischen fünf und acht Jahre", erklärt Frances Schillings weiter. Die Themen und die Aufbereitung seien diesem Alter angepasst. "Uns geht es darum, das Vertrauen in die Polizei zu fördern und präventiv die Straftaten zu senken", so die Fachfrau.

Eine gute Sache, findet auch Frank Wruck, Chef der Barnimer Busgesellschaft (BBG). Aus diesem Grund hat er einen Bus zur Verfügung gestellt, auf der sie in den nächsten drei Jahren kostenlos für ihre Seite werben dürfen. Zwischen Polizei und BBG gebe es bereits seit 1999 eine Ordnungspartnerschaft, so Wruck. Deshalb unterstütze er auch dieses "positive Anliegen".

Der Bus mit der Werbung wurde an diesem Tag ebenfalls vorgestellt. Auch seine Außenflächen ziert nun Kommisar Kluge. Die Kinder der Grundschule nahmen es an, der Bus wurde sofort gestürmt. Drinnen wartete eine Prävention-Beamtin und nutzte die Gelegenheit, um den Nachwuchs über die Gefahren im Bus aufzuklären.

Elke Pätz, Direktorin der 3. Grundschule Bernau, war ebenfalls begeistert von der Aktion. Das sei eine schöne Idee, sagte sie. Aus diesem Grund will sie die Seite künftig auch im Unterricht benutzen. "Die Schüler haben dann die Möglichkeit, anhand der Internetseite viel Wichtiges zu lernen", sagte sie.

Das findet Laura übrigens auch. Mittlerweile ist sie beim virtuellen Ausmalen der Bilder angelangt. "Dann können wir immer lauter schöne Sachen machen", ist sie sich sicher.

Mehr Informationen gibt es im Internet unter: www.kinderwache.de.

Samstag, 30. September 2006 (06:06)


LA P!NK *wow*

Tatort:
Max-Schmeling-Halle Berlin

Tatzeit:
21:00 - 22:30 p.m.

mutmaßliche Täterin:
Alecia "P!NK" Moore


Tathergang:
von der erste Sekunde an hat sie ihr publikum gefesselt, mit ihrer sympathischen und liebevollen ausstrahlung zog sie alle in ihren bann und mit ihrer präsenz hat sie niemanden mehr losgelassen. bei der seilakrobatik stockten dem ein oder anderen der atem. ich find kaum worte das ereignis zu beschreiben WOW WOW WOW

weiterführende Hinweise:
es wird nicht mein letztes konzert von ihr gewesen sein und ich kann es jedem nur ans herz legen, ein pink-konzert zu besuchen...

Beweismaterial:


Sonstiges:
pralinchen, ich beneide dich so :O( aber ich wünsch dir auch viel spaß in leipsch...!!!


ein kleines souvenir dieses abends wird demnächst meine heiligen vier wände schmücken - aber bisher weiß ich noch nicht, wo ich es aufhängen soll :O(

"kommt zeit, kommt rat" - das hat schon zeus gesagt :O)


Freitag, September 22, 2006

ohne dich

eines der schönsten lieder die ich kenne...
wurde bereits vielfach kopiert, aber das original ist am authentischsten...
die version von rosenstolz find ich fast genauso genial gemacht...



OHNE DICH von SELIG

Langeweile besäuft sich meilenweit
Ich zähle die Ringe an meiner Hand
Dort draußen alles dreht sich still um nichts herum
Und ich male Deine Schatten an jede Wand

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Ich gab Dir meine Liebe gab Dir Zeit Geduld und Geld
Ich legte mein Leben in Deine kleine Welt
Wer auch immer Dir jetzt den Regen schenkt
Ich hoffe es geht ihm schlecht
Wer auch immer Dich jetzt durch die Nacht bringt
Bitte glaub ihm nicht

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Es ist so ohne Dich
Es ist so widerlich ich will das nicht
Denkst Du vielleicht auch mal an mich
Es ist so ohne Dich
Und wenn Du einsam bist
Denkst Du vielleicht auch mal an mich

Ich nähte mir ein Bettbezug aus der Zeit die wir hatten
Und trink mir alte Wunden an so tief und allein
Kein Berg den ich nicht versetzt hab
Zog jede Chance an den Haaren herbei
Für ein lebenlang zu leben
So wild und so frei

Es kommt so anders als man denkt
Herz vergeben Herz verschenkt

Es ist so ohne Dich
Es ist so widerlich ich will das nicht
Denkst Du vielleicht auch mal an mich
Es ist so ohne Dich
Und wenn Du einsam bist
Denkst Du vielleicht auch mal an mich

kurzfilme

...ich mag die kleinen kurzfilme von pixar sehr...

1. for the birds i love it


2. boundin i love it


3. knick knack


4. geri`s game


5. yeti (manche tanzen ja wirklich so :O)


6. mike`s new car


7. pings *böseböseböse*



the alien song (nicht von pixar ist, glaub ich)



und der kleine scrat ist auch einfach zu köstlich, aber nicht von pixar...









Donnerstag, September 21, 2006

i am all over the world

es ist schon interessant, was man alles im internet findet, wenn man seinen vornamen eingibt - teilweise kann ich die resultate auch mit meinen wesenszügen assoziieren...

...seit meinem status des arbeitnehmers bin ich zum kaffeejunkie mutiert...








...keine angst man lässt mich nicht auf die menschheit los oder sollte ich nochmal umschulen? würde mir sicher gut stehen :O) denn fürsorglich bin ich gern...







...meine oma sollte mich nicht mehr für die gartenarbeit einspannen, denn das sind meine neuesten erntemethoden - effektiv, schnell wirksam und hygienisch dazu... man bekommt nur kalte füsse und eine mittelschwerde erkältung...


...ich hab noch nie auf dem rücken eines pferdes gesessen. vielleicht sollte ich das nun zum anlass nehmen und meinen respekt überwinden...











...sollte ich eines tages die schottischen highlands besuchen, werde ich diese pension sicher aufsuchen...


...ich bin eher unmusikalisch, aber zum glück kennt mich diese band ja nicht...


...so undurchsichtig bin ich nicht wirklich, aber hier stell ich mal eben eine vorlage zum ausdrucken und ausmalen dar :O)






...schönen düften war ich noch nie abgeneigt...






























...ich hab ihn noch nie gesehen...


ich kann auch mal stürmisch und aufbrausend sein :O) aber eher selten... und sicher auch kein hurricane




















...jetzt kann ich es nicht mehr leugnen - ich bin käuflich...












...und tierlieb noch dazu, aber mir würden bessere namen für mein haustier einfallen :O)




...bin ich leicht zu händeln...?















...keine ahnung was dieses bild vermitteln soll, aber ich bin ne fernseheule - nur nicht so alt :O)












...kunst liegt immer im auge des betrachters, aber was wollte uns der künstler damit sagen?












...na hoppala...


test von frainsch

schick schick und am besten und ohne fehler kann man sich den blogg mit dem morzilla firefox ansehen. denn mit dem internet explorer von billy siehts verschoben aus und das ist ja nicht im sinne der erstellerin :O)

charlottenburg...

...ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. Der heutige Ortsteil entstand 2004 durch Teilung des Gebietes des ehemaligen Stadtbezirk Charlottenburg.

Bis 1920 war Charlottenburg eine selbständige Großstadt westlich des alten Berlin. Bei der Eingemeindung 1920 nach Groß-Berlin wurde daraus der eigenständige Bezirk Charlottenburg gebildet, der bei der Verwaltungsreform 2001 mit dem ehemaligen Bezirk Wilmersdorf fusionierte. Im Jahre 2004 erfolgte eine Neuordnung der Stadtteile des entstandenen Doppelbezirk, wodurch das Gebiet des ehemaligen Bezirk Charlottenburg in die heutigen Ortsteile Westend, Charlottenburg-Nord und Charlottenburg aufgeteilt wurde.

Charlottenburg feierte im Jahr 2005 sein 300-jähriges Bestehen.

Geografie

Charlottenburg liegt östlich der Havel und größtenteils südlich der Spree in dem von beiden Flüssen gebildeten Winkel. Nur der Ortsteil Charlottenburg-Nord liegt nördlich der Spree.

Der östliche Teil Charlottenburgs liegt im Warschau-Berliner Urstromtal, während große Teile des Charlottenburger Westens jenseits der Ringbahn auf der Hochfläche des Teltow gelegen sind.

Ortsteile

Die amtliche Gliederung des Bezirkes Charlottenburg-Wilmersdorf teilt den ehemaligen Bezirk Charlottenburg in drei Ortsteile auf - Charlottenburg, Charlottenburg-Nord und Westend. Unterhalb dieser amtlichen Gliederung gibt es noch lebende regionale Gliederungen bekannter Stadtkieze.

Aufteilung des ehemaligen Bezirks laut Beschluss der BVV vom 30. September 2004:

Geschichte

Frühe Siedlungen

Im ausgehenden Mittelalter sind auf Charlottenburger Grund drei Siedlungen nachgewiesen: die Höfe Lietzow, Casow und eine Ansiedlung namens Glienicke. Obwohl alle drei Namen slawischen Ursprungs sind, ist für diese Zeit von einer gemischten slawisch-deutschen Besiedelung auszugehen.

Lietzow (auch Lietze, Lutze, Lutzen, Lützow, Lusze, Lütze und Lucene genannt) wird zuerst 1239 urkundlich erwähnt. Es befindet sich im Bereich der heute Alt-Lietzow genannten Straße an der Rückseite vom Rathaus Charlottenburg, Casow lag gegenüber auf der anderen Spreeseite. 1315 werden Lietzow und Casow dem Nonnenkloster St. Marien in Spandau zugesprochen. Dabei wird möglicherweise der große Hof Lietzow zu einem Dorf erweitert. Im Zuge der Reformation wird das Nonnenkloster geschlossen. Während der Bereich von Lietzow bis zum heutigen Tag durchgehend besiedelt war, wurde Casow, ebenso wie die dritte Ansiedlung Glienicke, irgendwann aufgegeben. Aufgrund alter Flurnamen vermutet man Glienicke im heute von Kantstraße, Fasanenstraße, Kurfürstendamm und Uhlandstraße eingeschlossenen Gebiet, an einem heute verlandeten See, der Gliniker Lake, gelegen.

Die Entwicklung Lietzows ist gut dokumentiert. Über 400 Jahre hinweg hatte die Familie Berendt das Dorfschulzenamt inne und musste als Ausgleich für diese Tätigkeit geringere Abgaben leisten. Kirchlich wurde Lietzow vom Wilmersdorfer Pfarrer mitversorgt, der über den Priesterweg, heute die Achse Leibnizstraße, Konstanzer Straße, Brandenburgische Straße, zwischen Wilmersdorf und Lietzow pendelte.

Residenzstadt

Schloss Charlottenburg







Schloss Charlottenburg

Im Jahr 1695 erhielt Sophie Charlotte Lietzow und das Vorwerk Ruhleben von ihrem Mann Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg übereignet, im Austausch gegen ihre abgelegeneren Güter in Caputh und Langerwisch. Dort ließ sie das Sommerschloss Lützenburg errichten, das 1699 fertiggestellt wurde. Nach der Krönung 1701 zum König Friedrich I. in Preußen ließ Sophie Charlotte das kleine Schloss zu einer repräsentativen Anlage erweitern. Kurz nach dem Tod Sophie Charlottes erhielt die Siedlung gegenüber dem Schloss Lützenburg am 5. April 1705 von Friedrich I. den Namen Charlottenburg und gleichzeitig das Stadtrecht. Das Schloss Lützenburg wurde ebenfalls in Schloss Charlottenburg umbenannt. Bis 1720 war der König zugleich Bürgermeister der Stadt. In dem Jahr wurde auch das Dorf Lietzow nach Charlottenburg eingemeindet.

Friedrichs Nachfolger Friedrich Wilhelm I., bekannt als Soldatenkönig, hielt sich nur selten im Charlottenburger Schloss auf, was sich negativ auf die Entwicklung der noch sehr kleinen Residenzstadt auswirkte. Er versuchte sogar – erfolglos – Charlottenburg das Stadtrecht wieder zu entziehen. Erst mit dem Regierungsantritt seines Nachfolgers Friedrichs des Großen 1740, der im Schloss zumindest regelmäßig Hoffeste abhielt, rückte auch die Stadt Charlottenburg mehr ins Rampenlicht. Im Laufe seiner Regierungszeit bevorzugte er jedoch das teilweise von ihm selbst geplante Schloss Sanssouci nahe Potsdam als Sommersitz. Als jedoch nach seinem Tod im Jahre 1786 sein Neffe Friedrich Wilhelm II. die Regierungsgeschäfte übernahm, wurde das Schloss Charlottenburg zu dessen bevorzugtem Wohnsitz. Bereits 1769 hatte Friedrich Wilhelm seiner Geliebten und vielleicht einzigen Vertrauten Wilhelmine Enke, der späteren Gräfin von Lichtenau, einen Palast mit dazugehörigem Park im Dreieck zwischen Berliner Straße (heute Otto-Suhr-Allee), Spreestraße (heute Wintersteinstraße) und der Spree geschenkt. Das Areal schloss sich direkt an den Schlosspark an. Auch sein Sohn und Nachfolger Friedrich Wilhelm III. erkor das Schloss Charlottenburg zu seinem Lieblingswohnsitz.

Nach der Niederlage Preußens in der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 wurde Charlottenburg für zwei Jahre von den Franzosen besetzt. Napoleon residierte selbst im Schloss Charlottenburg während seine Truppen ein großes Heerlager jenseits der heutigen Ringbahn im Bereich der Königin-Elisabeth-Straße errichteten.

Sommerfrische

Nicht nur die persönlichen Vorlieben der Regenten förderten die Entwicklung Charlottenburgs im ausgehenden 18. Jahrhundert. Die auf wenig fruchtbarem Grund errichtete kleine Stadt wurde auch als Naherholungsgebiet der aufstrebenden Stadt Berlin entdeckt. Nachdem in den 1770er Jahren der erste richtige Gasthof in der Berliner Straße (Otto-Suhr-Allee) eröffnet wurde, folgten viele weitere Gaststätten und Biergärten, die vor allem am Wochenende gut frequentiert waren.

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts blieb Charlottenburg Ausflugsgebiet und Sommerfrische für die Berliner. Wer nicht mit dem Schiff über die Spree gefahren kam, konnte sich vom Brandenburger Tor nach Charlottenburg und zurück fahren lassen: zunächst mit so genannten Torwagen, wenig komfortablen und unregelmäßig verkehrenden offenen Gefährten, ab 1865 auch mit der Pferdestraßenbahn. Westlich Charlottenburgs wurde 1866 die Villenkolonie Westend gegründet. Das Gelände des Palastes der Gräfin Lichtenau erwarb 1869 der Lichterfelder Immobilienspekulant Carstenn, um dort eine großformatige Vergnügungsstätte mit Palmenhaus, die Flora, zu errichten. Die Flora existierte nur kurze Zeit. Nach der Pleite wurde sie 1904 gesprengt und das Gelände mit Wohnbebauung bebaut.

Bürgerliche Großstadt

Die zunehmende Attraktivität zog mehr und mehr wohlhabende Berliner Bürger an, die sich vorzugsweise an der repräsentativen Verbindungsstraße zwischen dem Schloss und Berlin ansiedelten. So ließ sich etwa Werner von Siemens 1862 an der Berliner Straße (heute Otto-Suhr-Allee) nahe dem Knie eine Villa errichten. Auch ließen sich wichtige Industriebetriebe wie Siemens und Schering in den 1870er Jahren im Nordosten Charlottenburgs nieder. Damit begann ein rasantes Wachstum der Stadt.

Die Stadt Charlottenburg wurde zum 1. Januar 1877 aus dem Kreis Teltow ausgegliedert und zum eigenständigen Stadtkreis erhoben. Die heutige Technische Universität wurde 187884 als Technische Hochschule erbaut. Im Jahre 1893 hatte Charlottenburg erstmals mehr als 100.000 Einwohner und wurde somit zur Großstadt und gleichzeitig neben Berlin zur größten Stadt in der Provinz Brandenburg. Damit war das alte Rathaus mit seinem kleinstädtischen Zuschnitt viel zu klein geworden. Der zur 200-Jahr-Feier 1905 fertiggestellte repräsentative Rathausneubau mit dem stattlichen, 89 m hohen Turm, der die Kuppel des Schlosses deutlich überragt zeugt von dem gewachsenen bürgerlichen Selbstbewusstsein. Bei der Volkszählung 1910 wohnten in Charlottenburg bereits 306.000 Einwohner. In den Jahren 191112 wurde das Deutsche Opernhaus in der Bismarckstraße errichtet. Durch das 1920 verabschiedete Groß-Berlin-Gesetz wurde Charlottenburg am 1. Oktober 1920 als 7. Stadtbezirk in das neugeschaffene Groß-Berlin eingegliedert.

Stadtteil Berlins

Um der nach dem Ersten Weltkrieg entstehenden Massenarbeitslosigkeit zu begegnen, wurden Vorkriegsplanungen des Charlottenburger Stadtgartendirektors Erwin Barth wieder aufgegriffen und der Lietzenseepark neu gestaltet und Jungfernheide als großer Volkspark angelegt.

Die sich rasch entwickelnde Automobilindustrie hatte Interesse an einer nur für Autos zugelassenen Teststrecke. Zu diesem Zweck wurde die AVUS (Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße) zwischen Charlottenburg und Nikolassee angelegt. Der Bau wurde 1913 begonnen, jedoch erst nach dem Krieg 1921 fertiggestellt.

Bereits 190507 wurden am Zoo Ausstellungshallen errichtet, die jedoch ihren Zweck nie so recht erfüllen konnten. Insbesondere die Autoindustrie benötigte geräumigere Hallen. Für sie wurde 1914 die Automobil-Ausstellungshalle am Nordende der AVUS errichtet. Zur Verkehrsanbindung wurde der Bahnhof Witzleben an der Ringbahnstrecke eingefügt und 1916 eröffnet. Kriegsbedingt fanden die ersten Ausstellungen in der Automobil-Ausstellungshalle erst 1919 statt. Damit war der Anfang für das heutige Messegelände gemacht. Bald reichte die eine große Ausstellungshalle nicht mehr aus. So wurde 1924 eine zweite Automobil-Ausstellungshalle auf dem Gelände des heutigen Omnibusbahnhofs errichtet. Für die sich rasch entwickelnde Funkindustrie wurde eine dritte Ausstellungshalle südlich der neuen Automobil-Ausstellungshalle ganz aus Holz erbaut, um den Funkempfang nicht zu stören. Gleichzeitig wurde mit dem Bau des Berliner Funkturms begonnen, der 1927 fertiggestellt wurde. Die hölzerne Funkhalle brannte 1935 ab, wobei auch der Funkturm schwer beschädigt wurde.

Das Dritte Reich

Zunächst stand die Ausrichtung der bereits 1929 an Berlin vergebenen Olympischen Sommerspiele 1936 im Vordergrund. Der zunächst vorgesehene Ausbau des heute auf Charlottenburger Grund gelegenen Deutschen Stadions wurde von Adolf Hitler zugunsten eines Neubaus am gleichen Ort gestoppt, von dem größere repräsentative und propagandistische Effekte zu erwarten waren. Der Auftrag wurde zwar wieder an den Sohn Werner March des Architekten des Deutschen Stadions Otto March vergeben. Das äußere Erscheinungsbild des neu erbauten Olympiastadions wurde jedoch von Hitler persönlich und seinem Baumeister Albert Speer stark beeinflusst. Zahlreiche weitere Anlagen wurden in diesem Zusammenhang erbaut: als erstes die 1935 fertiggestellte Deutschlandhalle, in der die Olympischen Boxwettkämpfe statt fanden; dann die auf dem damals Reichssportfeld genannten Olympiagelände gelegene Waldbühne (damals nach Hitlers väterlichem Vorbild Dietrich Eckart benannt), sowie der Glockenturm mit Langemarckhalle und dem angrenzenden Aufmarschplatz Maifeld.

Nach den Olympischen Spielen begannen etwa 1937 Hitlers Pläne zum Ausbau Berlins zur Welthauptstadt Germania Gestalt anzunehmen. Berlin sollte dabei von zwei imposanten Achsen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung durchzogen werden. Die westliche Achse durchschnitt Charlottenburger Gebiet vom Tiergarten kommend über die heutige Straße des 17. Juni, Ernst-Reuter-Platz (Berlin), Bismarckstraße, Kaiserdamm, Theodor-Heuss-Platz, Heerstraße bis zur Stößenseebrücke. Der Bereich zwischen Brandenburger Tor und dem Theodor-Heuss-Platz wirde bis 1939 weitgehend fertig. Dabei musste die Durchfahrt durch das, erst Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete, Charlottenburger Tor erweitert werden. Da der westliche Teil entlang der Heerstraße noch weitgehend unbebautes Waldgelände war, bot sich das Gelände ringsum für weitere repräsentative Anlagen an. Ein Klinikum war zwischen Westend und Olympiagelände geplant, südlich der Heerstraße die wehrtechnische Fakultät, über deren Rohbau heute der aus Trümmerschutt des Zweiten Weltkriegs aufgeschüttete Teufelsberg liegt, sowie eine Hochschulstadt zwischen Olympiagelände und Havel beiderseits der Heerstraße. Der Bahnhof Heerstraße sollte als repräsentativer Empfangsbahnhof für Staatsgäste neu errichtet werden. Der Theodor-Heuss-Platz sollte in diesem Zusammenhang zu einem repräsentativen Prunkplatz umgebaut werden, mit einem Mussolinidenkmal im Zentrum. Außer dem zu Kriegsbeginn fertigen Rohbau der Wehrtechnischen Fakultät kamen die Projekte nur in Ansätzen über die Planungsphase hinaus.

City West

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche











Nach dem Zweiten Weltkrieg war besonders der östliche Teil Charlottenburgs stark durch Bombenangriffe zerstört. Die Ruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde, entgegen anfänglicher Planungen, nicht wieder aufgebaut, sondern bis heute als Ruine belassen. Durch die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs wurde Berlin in vier Sektoren geteilt und Charlottenburg dem Britischen Sektor zugeschlagen. Durch die sich bald abzeichnenden Ost-West-Konfrontationen entwickelte sich bald die Gegend um den Bahnhof Zoo, Breitscheidplatz und Kurfürstendamm zum neuen Zentrum West-Berlins, da das historische Zentrum sich im Sowjetischen Sektor befand. Damit knüpfte man an alte Traditionen aus der Weimarer Republik an.

Ab Mitte der 50er Jahre nutzte man die reichlich vorhandenen Baulücken für den Bau von Hochhäusern, zunächst um das neu gestaltete und in Ernst-Reuter-Platz umbenannte Knie herum.

Am 2. Juni 1967 wurde bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien der Student Benno Ohnesorg nahe der Deutschen Oper ohne erkennbaren Grund vom Polizisten Kurras erschossen (der nie dafür verurteilt wurde), was ein Auslöser für heiße Phase der 68er-Bewegung war. Am Stuttgarter Platz siedelte sich die Kommune 1 an und erprobte dort neue Lebensformen. Die Boulevardpresse verfolgte das mit Abscheu und machte es monatelang zum Tagesgespräch.

In den 70er Jahren ebbte die Neubautätigkeit ab und man setzte mehr auf die Sanierung und Erhaltung bestehender Wohnquartiere, wobei die für Berlin typische Hinterhofbebauung zugunsten einer höheren Wohnqualität ausgelichtet wurde. Das beste Beispiel ist das im Zweiten Weltkrieg weitgehend unzerstörte Viertel um den Klausenerplatz. Am Nassen Dreieck zwischen Schloßstraße und Kaiser-Friedrich-Straße musste beim Bau der U-Bahnlinie 7 jedoch sehr kurzfristig die Wohnbebauung abgerissen werden. Im Bauboom der Jahrhundertwende hatte man nicht beachtet, dass der Baugrund im Bereich eines verlandeten Sees ungeeignet war und die Statik der Häuser aufgrund von erheblichen Grundwasserabsenkungen gefährdet war.

Als Stadtbild bestimmende Großbauten entstanden jedoch noch das heutige RBB-Fernsehzentrum am Theodor-Heuss-Platz und das futuristische Internationale Congress Centrum (ICC) am Berliner Funkturm.

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Museen

Kirchen

Epiphanien-Kirche











Öffentliche Bauten

Rathaus Charlottenburg















Theater usw.

Sportstätten

Sonstiges

Funkturm











Der Bahnhof Zoologischer Garten (Bahnhof Zoo) war für West-Berlin lange Jahrzehnte, wie die Flughäfen Tegel und Tempelhof, ein Symbol für die wichtige Verbindung mit der Bundesrepublik. Obwohl im Westteil der Stadt gelegen, wurde er, wie auch die S-Bahn West-Berlins, vor dem Mauerfall von der Reichsbahn der DDR betrieben. Inzwischen führt die Deutsche Bahn ihre Inter-/Euro-City-Züge durch den Nord-Südtunnel zum neuen Hauptbahnhof. Die City-West fürchtet dadurch - nicht zu Unrecht - die Abkopplung vom Reiseverkehr.

Straßen und Plätze in Charlottenburg

Plätze

Ernst-Reuter-Platz

Straßenzüge

steht ja da :O)







Mittwoch, September 20, 2006

salt 'n' pepper

WUNSCH no. I


















wenn ich doch nur etwas mehr zeit und mehr platz hätte, dann wäre mein kleiner zoo schon längst eingerichtet - mit einem kleinen plappermaul ähm -schnabel und nem lieben vierbeiner.











träume werden sicher eines tages wahr :O) ganz bestimmt :O)





WUNSCH no. II



















mein großer wunsch ist es, eines tages im besitz eines weimaraners zu sein. sind das nicht wunderschöne tiere!?












charakteristisch ist das silber-, reh-silber- bzw. mausgraue fell und die hell bis dunkel bernsteinfarbenen augen, die im welpenalter himmelblau sind.













gezüchtet wird er in zwei schlägen mit unterschiedlicher fellstruktur (kurz- und langhaar). wobei ich das kurzhaar bevorzuge :O)












der weimaraner ist ein vielseitiger, anhänglicher, leichtführiger, passionierter jagdhund... und da ich auch anhänglich bin, passen wir phantastisch zusammen *lach*